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Erzbengel




Nach ihrem fulminanten 22-jährigen Jubiläum „Die gute alte Zeit“ im Jahre 2010 erklommen die Erzbengel in der Kampagne 2011 mit „Die Mädels vom Luderhof“ schwindelerregende Höhen absurden Humors. Eine alpenländliche Story voller Tierliebe, unverständlichen Dialekten, philosophischen Dialogen und gefühlvoller Musik mit Ursel, Schursel, Bambi, Toni, Maxel, Vater und Mutter Luder und dem Hasenschartenhansi.

Nach so viel Heimatliebe galt es im Jahr 2012 ganz einfach mal die Welt zu retten. Und das kann definitiv nur einer: James Bond. Im Geheimdienst Ihrer Majestät auf der Suche nach einem rasant um sich greifenden Virus, dem MDKG (Mach der kei Gedanke) kreierten die Erzbengel die ultimativ optimale Weisheit für alle Gelegenheiten des Lebens. Die Jagd nach dem Wirt (des Virus) führte sie von Moskau (oder war es Mossau ?) über das kalte Lappland bis nach New York …und das alles mit der S-Bahn (!) und gipfelte in einer Tanzperformance, von denen Generationen von Tänzern noch schwärmen werden.

In 2013 beleuchteten wir kritisch den Journalismus im Chicago der 20er Jahre. Die quirlige Redaktion des "Chicago wos" machte vor keinem Thema halt. Prohibition, magisch fliegende Inder, Bauchredner und die größten Komiker aller Zeiten - niemand war vor dem investigativen Journalismus geschützt.

Und 2014 ? In dieser Kampagne hatten wir uns eine ganz besondere Filmpreisverleihung vorgenommen. Der EFFO (Erzhäuser Filmpreis fer Ofänger) wurde verliehen (und wieder zurückgegeben, da es ja nur eine VerLEIHung war). Prämiert wurden sensationelle Undergroundfilme, die Sie so niemals zu sehen bekommen werden. Ausgewählte Preisträger waren Jacky Daniels, Gollums gefährdete Gefährten und Franck-Fränk-Frankie Cinema und sie wurden von genialen Laudatoren (Ledermaus, Herrmann und Wampy, die lustig lispelnden Lappen) und einem sehr energiegeladenen Moderator geehrt. Es war ein multimediales Ereignis, bei dem genau sehen konnte wo die Großmeister Hollywoods sich ihre Inspirationen holen.

In 2015 ging es zurück ins Altertum ...ins Land der Pharaonen ...Wir erzählten die Abenteuer von „Kobra Schorsch“ und dem Duo „Abu“ und „Simbel“. Verkleidet als trojanisches Kamel machten sich die beiden auf den Weg zur 57-Jahr-Feier nach „Hommses“, wo die Händler Wurstspezialitäten wie „Hack-Mett“ und Sand zum Bau eines „Fluchplatzes“ im Angebot hatten.

Das Mittelalter war Thema im Jahre 2016. Alles drehte sich um den König und das liebe Holz. Geflügeltes Wort des Abends "Verbrennt sie ...". Aber guter Rat ist teuer, wenn kein Holz mehr zur Verfügung steht ...

Kontakt:
Harald Knöß