HomeOn StageVereinInfosImpressumGästebuch

Bühne


Das Motto, welches am Fastnachtdienstag auserkoren wird gibt den Startschuss für die Arbeit am Bühnenbild. Den Sommer über werden erste Entwürfe gesammelt. Bereits Ende September beginnen die Arbeiten an den aufwendigen Dekorationen, denn der KCE ist darum bemüht, , sondern auch den Besucherraum dem Motto entsprechend auszuschmücken. In vielen Arbeitsstunden helfen Groß und Klein mit, eine prachtvolle Kulisse zu erschaffen. Doch meist stehen Vorbereitungen und viele Kleinarbeiten an.
Zum Jahreswechsel werden die Aufbauten für das Komitee errichtet und künstlerische Hände werden wieder tätig um mit viel Farbe und noch mehr Liebe zum Detail die Dekoration zu gestalten. Doch die Zeit ist stets knapp bemessen. Selbst nach dem Ordensempfang werden noch einmal letzte Korrekturen angelegt, teilweise auch noch kurz vor Beginn der ersten Sitzung am Samstagabend.
Schon viele Themen hat der KCE in seinen Dekorationen integriert, doch oftmals waren einige Besonderheiten dabei. So stand zum Beispiel im Jahr 2003 ein Original VW-Käfer auf der Bühne, den viele Gäste erst dann als „echt“ identifizierten nachdem sie bei einer der Tanzrunden nach der Sitzung das gute Stück begutachtet hatten.
Von beleuchteten Showtreppen und einem Glücksrad über eine venezianische Brücke bis hin zu einem fluoriszierenden Gespenster- und Märchenschoß haben die KCE-ler schon viele Ideen in die Tat umgesetzt. Auch ein begehbarer Balkon wurde schon einmal konzipiert, ebenso wie eine Ritterburg mit begehbaren Türmen und echten Fanfarenbläsern.
Von Las Vegas über den Orient mit einem Flaschengeist in die Zeit der Römer, vom Wilden Westen über Paris bis hinunter in die Unterwasserwelt, dem Ideenreichtum war nie eine Grenze gesetzt – bis auf die Zeit, denn drängt beim Bühnenbildbau immer. Egal wie früh oder spät die Kampagne ist – um noch die letzten kleinen, verspielten Details ist selten Zeit und doch ist immer jeder Helfer versucht die Dekoration mit seiner eigenen Note zu versehen. Gerade das ist es, was unsere Bühnenbilder so lebendig macht.