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Vortragende


Ganz anders dagegen läuft es bei den Vortragenden ab. Schon im Mai oder Juni, wenn die erste Programmausschusssitzung stattfindet, fällt bei ihnen der Startschuss.
Wer aus den eigenen Reihen auftritt steht meist relativ bald fest, doch mit was... Da ist oftmals guter Rat teuer. Ideen lassen im Sommer meist noch sehr lange auf sich warten. Im Oktober geht es dann bei den Ersten zur Sache. Grundideen werden notiert, die gesammelten Witze sondiert, Figuren geschaffen. Und dann heißt es: Schreiben!
Zwischendurch sind immer wieder Treffen angesetzt, bei denen der Stand der Arbeit ausgetauscht wird. Dezember bis Januar, je nach den Terminen der Kampagne, geht es dann los mit Ausstattungssuche und Fragen wie: Bütt oder Freistehend? Irgend welche Requisiten? Wann lerne ich meinen Vortrag? Denn noch liegt er in der Schublade... Bis kurz vor der Sitzung wird dann gelernt was das Zeug hält, damit beim Auftritt kein Fehler passiert, sich kein Versprecher einschleicht oder ein Witz vergessen wird.
Ja, und dann ist alles zu spät, es gibt keinen Weg mehr zurück: Die Anmoderation und der Einmarsch laufen und man muß raus auf die Bühne. Fünfzehn Minuten will das Publikum unterhalten werden, fünfzehn Minuten lang will man sein Bestes geben. Oftmals ist dies der letze Gedanke eines Vortragenden bevor es auf die Bühne geht...
Der Applaus und das Lachen aus dem Zuschauerraum zeigen es dann und entlohnen die Mühen und die viele Arbeit die in einem Vortrag stecken.
Der KCE ist in der glücklichen Lage alle Vortragenden für eine Sitzung in den eigenen Reihen zu finden. Denn durch die gute und langjährige Arbeit der Kindersitzung des KCE hat der Verein keine Nachwuchssorgen. Immer wieder kommen junge Talente in die große Sitzung, wie auch in diesem Jahr.
Meist sind die Vorträge meist völlig frei gehalten und selbst geschrieben. Klar, daß man sich Ideen holt, doch in jedem Vortrag steckt eine Menge harter Handarbeit.

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